Am 27. April diskutierte das Berliner Abgeordnetenhaus das Volksbegehren zum Weiterbetrieb von Tegel. Die FDP wollte im Parlament ein Gesetz nachlegen, denn das Volksbegehren (und damit auch der im September kommende Volksentscheid) enthält nur eine unverbindliche Handlungsempfehlung an den Senat. Sie „handelte sich aber nur Hohn und Spott ein“, berichtet das rbb-Inforadio. Unterstützung für den „Blindflug nach Tegel“ (so der Tagesspiegel) gab es einzig von der Fraktion der „Alternative für Deutschland“.